
Überblick
Peter Duesberg, Peter / Köhnlein, Claus / Rasnick, Dave:
Die chemischen Grundlagen der
verschiedenen AIDS-Epidemien: Drogen, antivirale Chemotherapie und
Unterernährung. 2003
PDF-Version: http://www.rethinkingaids.de/duesberg/chemische_grundlagen.pdf
Deutsche Übersetzung eines Artikels aus dem Journal of Biosciences,
der ausführlich und umfassend die Argumente der Autoren gegen die
HIV-AIDS-Theorie und für ihre eigene Erklärung zusammenfaßt.
Fiala, Christian: Epidemiologische Beweise
gegen die heterosexuelle Übertragung von HIV und gegen Verhütungskampagnen.
2001.
Normalerweise wird behauptet, daß HIV heterosexuell übertragen wird. Fiala
prüft die vorhandenen epidemiologischen Daten und kommt zu dem Schluß, daß sie
das Gegenteil beweisen.
Köhnlein, Claus: Die große Illusion. Das
Dilemma der antiretroviralen Therapie / HAART* aus einem kritischen Blickwinkel.
2001
Ein Bericht über sieben Jahre Erfahrungen mit HIV-positiven Patienten ohne
antiretrovirale Therapie aus einer internistischen Praxis
Köhnlein, Claus: BSE-AIDS-Hepatitis C:
Infektions- oder Intoxikationskrankheiten? 2001.
Während die üblichen Ansichten lauten, daß man diese Krankheiten dann bekommt,
wenn man von einem Erreger infiziert wird, plädiert Köhnlein dafür, daß es sich
bei diesen Krankheiten in Wahrheit um die Folge von Vergiftungen handelt.
Leonhard, Hans-Walter: Was ist die
entscheidende Frage bei der Auseinandersetzung mit der HIV-AIDS-Theorie?
(2001) [Vorwort zur Neuauflage des Textes: Alles nur ein Irrtum? (1992, s.u.)]
Eine Stellungnahme zur Kontroverse innerhalb der Kritiker, ob die Kritik vor
allem der Frage nach korrekten HIV-Nachweisen stellen soll.
Sänger, Heinz Ludwig: Geleitwort
(zum Buch von M. Leitner:
Mythos AIDS.) 2001.
Prof. Sänger übt eine scharfe Kritik an der etablierten AIDS-Forschung, an den
HIV-Nachweisversuchen und an den üblichen Behandlungsmethoden.
Diem, C. / Duesberg, Peter:
Immunschwäche-Syndrom. Ein Skandalgespräch
(2000)
Ein allgemeiner, sehr gut verständlicher und als Einführung geeigneter Text, in
dem Duesberg seine weiterhin bestehende Kritik an der HIV-AIDS-Theorie erläutert
und begründet
Fiala, Christian:
HIV/AIDS - Wie groß ist die Gefahr für Jugendliche?
1998.
Nicht nur, aber auch bei Jugendlichen ist die Angst weit verbreitet, sich bei
einem ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit einem neuen Partner oder einer neuen
Partnerin mit HIV zu infizieren. Fiala analysiert, ob diese Angst durch Fakten
gestützt wird.
Leonhard, Hans-Walter / Glück, Gerhard: Was
verursacht AIDS? 1994.
Wo liegen die Mängel der üblichen Erklärungen? Welche alternativen Ansätze gibt
es? Obwohl bereits 1994 geschrieben, ist dieser Artikel aus PSYCHOLOGIE HEUTE
immer noch eine gute Einführung in die kritische Diskussion der
HIV-AIDS-Theorie.
Leonhard, Hans-Walter: Alles nur ein
Irrtum? Zur Kritik von Peter Duesberg an der AIDS-Forschung und zu seinem
alternativen Erklärungsansatz. 1992 / 2001
Dieser Text bietet eine Zusammenfassung der drei Aufsätze von Duesberg, die in
der Zeitschrift AIDS-FORSCHUNG (AIFO) erschienen sind und die die wesenlichen
Kritikpunkte an der HIV-AIDS-Theorie sowie seinen Erklärungsvorschlag
enthalten.
Duesberg, Peter H.: AIDS, acqired by drug
consumption an other noncontagious risk faktors [AIDS, erworben durch
Drogen- und Medikamentenkonsum und durch andere nichtansteckende Risikofaktoren]
1992
Ein sehr umfangreicher Aufsatz, der teilweise in deutscher Übersetzung
erschienen ist.
Duesberg, Peter H.: Die
Rolle von psychoaktiven Drogen und Medikamenten bei AIDS. 1992 (AIFO)
Duesberg begründet hier seinen eigenen Erklärungsansatz
Duesberg, Peter H.: AIDS-Epidemiologie:
Widersprüchlichkeiten zur Annahme einer HIV-Ätiologie und Infektionskrankheit.
1991 (AIFO)
Der Nachweis, daß AIDS nicht die Merkmale einer durch HIV hervorgerufenen
Infektionskrankheit besitzt.
Duesberg, Peter H.: Ist das
AIDS-Virus Science-fiction? 1990.
Dieser Vortrag von Prof. Duesberg enthält in verständlicher Sprache die
zentralen und weiterhin gültigen Argumente von einem der ersten und weiterhin
wichtigsten Kritiker an der HIV-AIDS-Theorie.
Duesberg, Peter H.: HIV und AIDS:
Korrelation, aber nicht Ursache. 1989 (AIFO)
Der Klassiker der HIV-AIDS-Kritik. Mit dieser Fundamentalkritik verabschiedete
sich Duesberg endgültig von der etablierten virologischen Lehrmeinung.
I. H.: 1991 –
das Jahr, in dem mein „HIV-Test“ positiv reagierte.
2002
I.H. begann mit 13 Jahren Haschisch zu rauchen und Alkohol zu trinken, und zwar
in großen Mengen. Mit 15 kokste sie, mit 16 war sie heroinsüchtig und lebte dann
praktisch nur noch auf der Straße. Wegen verschiedener Beschaffungsdelikte
landete sie im Knast, wo 1991 ein "HIV-Test" durchgeführt wurde. Ergebnis:
positiv. Sie weigerte sich, "AIDS-Medikamente" zu nehmen, und Anfang 1992
prophezeite ihr ein Arzt, sie habe nur noch zwei Jahre zu leben ...
Anfang 2002 schrieb sie diesen Bericht.
Claudia:
AIDS und Alternativen. Mein Weg.
2001
Im Sommer 1986 mußte Claudia, damals drogensüchtig, wegen einer schweren
Unterleibsentzündung ins Krankenhaus, wurde operiert und bekam Antibiotika. Nach
einer Woche wurde sie zum Chefarzt zitiert, der ihr nahe legte, einen HIV-Test
zu machen, da ihm einige Blutwerte verdächtig vorkämen. Wenige Tage teilte ihr
der Chefarzt mit, daß der Test positiv ausgefallen sei und ihr noch etwa sieben
Monate, höchstens aber 2 Jahre Lebenszeit verbleiben würden. - Ihr Bericht aus
dem Jahre 2001 schildert wichtige Erfahrungen seit dieser Zeit.
Sherbeyn, Edward:
Meine Geschichte.
2000
Am 3. November 1987 erfuhr Ed, daß sein HIV-Test positiv
war. Er fragte sich: "Wie
werde ich das überleben - wenn ich tatsächlich überlebe?"
Er lebt, und erzählt seine Geschichte.
Philpott, Paul: Ist jeder
Mensch HIV-positiv?
2000.
Eine Zusammenfassung der Untersuchungen von Giraldo, auf Grund derer man
schließen muß, daß entweder (fast?) alle Menschen von HI-Viren infiziert sind,
oder daß die Tests nicht spezifisch auf Antikörper gegen HIV reagieren.
Philpott, Paul: ELISA
und Western Blot. 2000.
Kurze Information über die Methodik dieser Tests.
Lass, Ilse: Kurzer Abriß
verschiedener "AIDS-Tests". 1995
Der Text gibt einen Überblick über die Tests zum Nachweis von HIV. Zwar sind
sie, wie gezeigt wird, für diesen Zweck ungeeignet, doch verwendet werden
sie immer noch.
Leonhard, Hans-Walter: Der HIV-Test
gibt eine Antwort - doch was war die Frage? 1993.
Eine kurze Zusammenfassung der Fundamentalkritik von E. Papadopoulos et.al. am
Western Blot, einem weltweit benutzten HIV-Test
Zur Diskussion über
Nevirapine.
Nevirapine ist ein sog. AIDS-Medikament, das die Übertragung von HIV von den
Müttern auf die Kinder zu verhindern soll. In allen Entwicklungsländern wird es
als ein gut verträgliches Medikament gepriesen, welches das Leben von unzähligen
Kindern retten könne, wenn es schwangeren Frauen gegeben wird. Aber in keinem
einzigen Industrieland ist es für diesen Zweck zugelassen, vor allem, weil die
Nebenwirkungen häufig und teilweise lebensbedrohlich sind.
Texte: Als Einführung zwei
Briefe
von Christian Fiala und David Rasnick (englisch).
Die ausführliche Dokumentation von Anthony Brink, Advocate of the High
Court of South Africa, The trouble with nevirapine gibt es als
open book
(pdf-datei, 690 KB).
Fiala, Christian, Claus Köhnlein, Heinz Spranger:
Aids in Afrika - Wo bleiben die Fakten?
Leserbrief an die Frankfurter Rundschau. 2001
Der Leserbrief nennt viele Fakten, die in den üblichen Printmedien normalerweise
verschwiegen werden.
Lass, Ilse: Botswana -
zwischen Aussterben und Unsterblichkeit. 2001.
Auch im Fall Botswana gibt es Schreckensmeldungen über die HIV-Infektionen und
drohenden AIDS-Toten. Schaut man sich jedoch die zur Verfügung stehendenden
Zahlen genauer an, so kommt man zu erstaunlichen Ergebnissen.
Lass, Ilse: Frei
von Armut, frei von AIDS.
2001.
Südafrika steht derzeit im Brennpunkt der Debatten über AIDS. Einerseits
geistern Horrorzahlen über HIV-Infektionen und AIDS-Erkrankungen durch die
Medien, andererseits hat der südafrikanische Präsident Thabo Mbeki eine
AIDS-Beratungskommission berufen, der auch prominente Kritiker der
HIV-AIDS-Theorie angehören. Über Hintergründe und die aktuelle Situation
berichtet der Artikel.
Lass, Ilse: Die
südafrikanischen Experimente.
2001.
Der Kommissionsbericht enthält u.a. Vorschläge für Experimente, mit denen
verschiedene Punkte der HIV/AIDS-Theorie geklärt werden sollen. Dazu gehören die
Tests, die AIDS-Definition für Afrika und die Medikamente. Letztlich geht es
dabei um die Frage: Wird AIDS tatsächlich durch HIV verursacht? Der Artikel faßt
die Vorschläge zusammen.
Lass, Ilse: Südafrika und AIDS.
Vier Fragen von Michael an Ilse Lass. 2001
In dem Berliner Stadtmagazin "Motz" antwortete Ilse Lass auf die Fragen von
Michael: Ist 'AIDS in Afrika' auch wirklich AIDS? Warum ist die Statistik
falsch? Warum gibt es billige HIV-Medikamente nur für die 3. Welt? Genügen
Medikamente als Lösung der Probleme?
Malan, Rian: AIDS in Afrika. Das
Geschäft mit der Panik.
2001
Der südafrikanische Präsident Mbeki bezweifelt bekanntlich, ob es in seinen Land
wirklich eine AIDS-Katastrophe gibt, wie UNAIDS mit immer schlimmeren Zahlen
behauptet.
Rian Malan, ein Journalist aus Südafrika, wollte Mbeki widerlegen - und kam bei
seinen Recherchen zu sehr erstaunlichen Befunden ...
Zum Zwischenbericht der von Südafrikas Präsidenten Mbeki eingesetzten
AIDS-Beratungskommission:
- Group For the Scientific Reappraisal of AIDS:
Presseerklärung
(englisch). 4. April 2001
- Kommentar deutsch /
englisch
von Ch. Fiala, E. de Harven, P. Duesberg, C. Koehnlein und H. Spranger.
2001.
- HIV or Not HIV (New York Press)
2001.
Guter Artikel über den Zwischenbericht.
Duesberg, Peter H.: Die
afrikanische AIDS-Epidemie: Neu und ansteckend - oder - alt unter einem
neuen Namen? Bericht an das AIDS-Panel (22.6.2000)
Eine kritische Analyse der Daten, die über AIDS und HIV in Südafrika
vorliegen. Die regelmäßigen Pressemeldungen über eine horrende AIDS-Epidemie
sind nicht solide begründbar, sondern haltlose Spekulationen!
Rasnick, Dave: Über AIDS in
Südafrika. 2000
Rasnick formuliert hier seiner Konsequenzen aus der Internetdiskussion des
Mbeki-Beratungspanels und gibt abschließenden Kommentar.
Fiala, Christian:
Seit 20 Jahren leben wir mit HIV/Aids. 2000.
Aufruf zu einer offenen Diskussion der widersprüchlichen
Fakten über HIV und AIDS in Afrika und anderswo.
Höner, Guido: Die Bangui-Definition.
1995.
Die Bangui-Definition erlaubt in Afrika die Diagnose von AIDS lediglich
aufgrund unspezifischer klinischer Symptome. Guido Höner analysiert, welche
altbekannten Faktoren zu diesen Symptomen führen können und stellt deren
Umdefinition zu AIDS in einen politischen Zusammenhang.
Setsevits, Siegbert:
Geschichte der Medizin: "das Kaposi-Sarkom"
Eine kritische Aufarbeitung der Geschichte des Kaposi-Sarkos von 1872 bis AIDS.
Hodgkinson, Neville: Wie wir
unsere Babies vergiften. Die tödlichen Gefahren von AZT. 2001
Hodgkinson kritisiert vehement die Behauptung, daß das antivirale Medikament
AZT, das man HIV-positiven Müttern während der Schwangerschaft und ihren
neugeborenen Babies verabreicht, die Mutter-Kind-Übertragung von AIDS
verhindert. Diese Behauptung ist rein spekulativ, der medikamentenverursachte
Schaden jedoch ist vielfach dokumentiert. -
Der englische Original-Artikel erschien in der Zeitschrift Mothering Magazine
Leonhard, H.-W.:
Infektionskrankheiten - Ein medizinischer Irrtum? Kritische
Anmerkungen zu dem Beitrag von Stefan Lanka: Infektionstheorie und Pasteur.
2001
Im Zusammenhang der Kritik am Impfen vertritt Stefan Lanka die These, daß es
überhaupt keine Infektionskrankheiten gibt. Der Artikel prüft die Beweislage für
diese kühne These.
Blees, Klaus: Report - Bericht: IX.
Internationale AIDS-Konferenz vom 6.-11. 6. 1993 in Berlin.
1993
Ein sehr lesenswerter Bericht über den Kongressverlauf, der zugleich belegt, wie
wenig sich in der Auseinandersetzung zwischen Schulmedizin und 'Rethinkern'
eigentlich geändert hat.
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