Bücher


Michael Leitner: Mythos HIV

Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie. Absurde Statistiken, schlampige Virusnachweise, untaugliche Tests und illegale Medikamente. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger. Niebüll, Verlag videel, 2001. ISBN 3-935111-28-2. 

Auszug aus dem Geleitwort
Der vollständige Text des Geleitwortes.
Bestellmöglichkeit direkt beim beim Verlag


Christian Fiala: Lieben wir gefährlich? 

Ein Arzt auf der Suche nach den Fakten und Hintergründen von Aids. Aufgezeichnet von Peter Michael Lingens. Deuticke Verlag Wien. 1997. Gebundene Ausgabe. 221 Seiten.
ISBN: 3-216-30293-8, Preis: DM 29,90


Bestellmöglichkeit bei amazon
Weitere Infos zum Buch


Peter Duesberg / John Yiamouyiannis: AIDS

Michaels Verlag, 86971 Peiting. Gebundene Ausgabe. 303 Seiten.
ISBN 3-89539-284-7.Preis: 48.- DM,

Bestellmöglichkeit bei amazon
Weitere Infos zu den Autoren und zum Buch bei HEAL (Nürnberg)




Michael Leitner:
Mythos HIV. Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie. Absurde Statistiken, schlampige Virusnachweise, untaugliche Tests und illegale Medikamente. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger. Niebüll, Verlag videel, 2001. ISBN 3-935111-28-2. 

Auszug aus dem Geleitwort Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger:

Als mich Michael Leitner fragte, ob ich ein Geleitwort zum vorliegenden Buch beisteuern könne, habe ich sofort zugesagt, denn ich habe seine Entstehung durch zahlreiche Faxbriefe und Telefonate aus der Ferne miterlebt. Es freut mich ganz besonders, daß damit eine aktualisierte kritische und auch für den Laien leicht verständliche Bestandsaufnahme zum Problem HIV und AIDS in deutscher Sprache vorliegt, die mit einer ganzen Serie von falschen Voraussetzungen und Annahmen aufräumt, die noch immer in dogmatischer Weise auf diesem Gebiet vorherrschen. Außerdem enthält es eine ganze Reihe von wertvollen Hinweisen und Empfehlungen für all jene betroffenen Mitbürger, die durch den willkürlichen ärztlichen Befund „HIV-positiv" nachhaltig stigmatisiert wurden. Ich könnte mir vorstellen, daß das vorliegende Buch gerade ihnen helfen kann, wieder ein neues Selbstwertgefühl und neuen Lebensmut zu entwickeln und dann ihr weiteres Leben gut informiert und selbstverantwortlich zu gestalten.
[...]
Zur Beurteilung der Stichhaltigkeit der weltweiten HIV=AIDS-Hysterie ist es besonders vorteilhaft, daß das vorliegende Buch mit einer Schilderung eines afrikanischen Journalisten der immer wieder zitierten bedrohlichen und ganze Landesteile entvölkernden Situation in Afrika beginnt. Die von ihm beschriebenen dortigen Zustände und Zusammenhänge lassen sich mit gewissen landestypischen Änderungen, im Prinzip auf alle übrigen Länder der Dritten Welt übertragen. Ich möchte Ihnen dringend empfehlen, sich nach der Lektüre dieses Berichtes die im Anhang aufgeführten offiziellen Zahlen und Statistiken der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihrer AIDS-Sektion UNAIDS einmal genauer anzuschauen. Nachdem Sie schließlich das gesamte Buch gelesen haben, ist ein erneutes Studium dieser Statistiken empfehlenswert. Sicher wird auch Ihnen dann auffallen, daß es in der HIV-orientierten AIDS-Forschung und -Politik tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugeht. Vielleicht werden auch Sie dann den Mythos HIV=AIDS kritisch beurteilen und uns zustimmen, daß hier Aufklärung dringend erforderlich ist. Man kann sich nämlich nicht des Eindrucks erwehren, daß man uns jahrelang ganz offensichtlich falsch informiert, um nicht zu sagen bewußt belogen hat. Übrigens sprechen alle Hinweise dafür, daß gegenwärtig ein dem HIV=AIDS-Mythos vergleichbarer wissenschaftlich und politisch sanktionierter Mythos BSE=Prionen geschaffen wird. Die Entwicklung des HIV=AIDS Skandals in der Vergangenheit zeigt, daß der neue Mythos möglichst schnell bereits in seinen Anfängen entmythologisiert werden sollte, damit nicht auch er die erstarrten Formen eines unumstößlichen Dogmas annimmt, das die baldige Lösung des Problems blockiert. Das vorliegende Buch ist ein gutes Beispiel dafür, wie dies durch eine rückhaltlose Aufklärung erreicht werden könnte. In diesem Sinne wünsche ich ihm eine möglichst weite Verbreitung und viele kritische Leser.

Heinz Ludwig Sänger, Dr. rer.nat., Diplom-Biologe, Professor für Molekularbiologie und Virologie a.D., emeritierter Direktor der ehemaligen Abteilung Viroidforschung des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried bei München. 
Neben verschiedenen wissenschaftlichen Auszeichnungen erhielt Prof. Sänger vor allem den renommierten Robert-Koch-Preis 1978 „in Anerkennung seiner bahnbrechenden Forschungen über die Natur der Viroide, die als neue Klasse molekularer Krankheitserreger ein bisher unbekanntes biologisches Strukturprinzip verkörpern und über ihre Bedeutung bei Pflanzen hinaus auch neue Perspektiven zur Erforschung von Slow-Virus-Erkrankungen von Mensch und Tier eröffnen“.

zurück



Christian Fiala:
Lieben wir gefährlich? Ein Arzt auf der Suche nach den Fakten und Hintergründen von Aids. Aufgezeichnet von Peter Michael Lingens. Deuticke Verlag Wien, 1997. ISBN: 3-216-30293-8

Heterosexuelle HIV-Infektionen? Das Ende eines Mythos! Dr. Fiala zeigt in diesem Buch auf Basis der offiziellen Daten und zahlreicher Publikationen aus medizinischen Fachzeitschriften, daß es weder in Europa, noch in Amerika eine Ausbreitung des HI-Virus in der heterosexuellen Bevölkerung gegeben hat und eine solche auch nicht zu erwarten ist. Vielmehr weist Dr. Fiala klar nach, wie durch Tricksereien mit den Statistiken und einer sich ständig ändernden AIDS-Definition der Mythos kreiert wurde, HIV wäre durch Vaginalverkehr übertragbar und AIDS würde sich nun auch außerhalb der bekannten Risikogruppen ausbreiten. Auch auf die angebliche AIDS-Epidemie in Afrika geht Dr. Fiala ein und legt dar, wie hier aufgrund einer völlig anderen AIDS-Definition, verglichen mit Europa und Amerika, die herkömmlichen Tropenkrankheiten nach Belieben in AIDS umbenannt werden können. Der Autor erwähnt im Zusammenhang mit AIDS in Afrika auch, daß die HIV-Antikörpertests, die in Afrika aus Kostengründen ohnehin selten angewandt werden, gerade bei Patienten mit Infektionskrankheiten und parasitären Infektionen, wie sie in Afrika weit verbreitet sind, regelmäßig zu einem falsch-positiven Testergebnis führen. Nicht zuletzt wird auch AIDS in Asien kritisch beleuchtet und ausführlich auf die Rolle der Medien eingegangen, die zur Verbreitung einer AIDS-Panik in der Bevölkerung maßgeblich beitragen. Wer dieses Buch liest, wird schnell erkennen, daß der Behauptung, AIDS würde sich mittlerweile auch in der heterosexuellen Bevölkerung außerhalb der Risikogruppen ausbreiten, jegliche wissenschaftliche Basis fehlt. Da auf Fachchinesisch verzichtet wurde, ist das Buch zudem für jedermann leicht verständlich und gut zu lesen. Einziges Manko im Aufbau des Buches ist die fehlende Zuordnung der im Text genannten Aussagen zu den Referenzen, die im Literaturverzeichnis am Ende des Buches aufgeführt sind. Hier wurde offensichtlich ein Kompromiß zwischen wissenschaftlicher Präzision und Lesbarkeit geschlossen. Insgesamt kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Michael.Reiter@munich.netsurf.de aus Haar, Deutschland , 8. November 1998